23.02.2019

Mentoringtreffen in Warschau.

Am Samstag war die Mentoringgruppe dann vollzählig. Es gab Berichte, persönliche und inhaltliche, ein Input über Kategorien, Schubladendenken, Stereotypen und Leben in verschiedenen Kartons und Boxen.

Vor allem gab es Zeit für den Austausch unter den Mentor*innen und den Mentees in eigenen Gruppen, um den Mentoringprozess des letzten Jahres zu reflektieren und auszuwerten. Ich bin dankbar und stolz auf das, was im letzten Jahr alles in den Tandems und in der ganzen Gruppe passiert ist. Es ist ein interkulturelles und ökumenisches Lernen auf Augenhöhe und ein Miteinander auf dem Weg sein.

Abends blieb Zeit fürs gemeinsame Essen gehen und ein Treffen mit polnischen LGBTIQ Geschwistern in einer Bar in Warschau. Wunderbar!

 

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